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LGBT-Weine – oder auch: Gay-tränke

Über schwule Winzer, lesbische Weinmacherinnen und queeren Wein

„Bio, vegan, schwul – muss der Wein jetzt auch noch schwul sein?!“ Also ein Homo-Zertifikat brauchen wir nicht – bitte nicht falsch verstehen. Die Weinbranche braucht aber definitiv mehr Toleranz und Akzeptanz für die eigenen LGBT-Menschen. Und sie braucht mehr Glitzer! Aber rollen wir das mal von hinten auf.

Auf die Ohren gibt’s das Thema übrigens auch noch – zu Gast im LGBTQIA+ & Poly Podcast „Beziehungsweise unverblümt“. Könnt ihr überall dort anhören, wo es Podcasts gibt.
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>> Queere Weine : Meine Empfehlungen

Ich lebe heute offen mit meiner Partnerin zusammen. Ein gewisses Outing, vor allem vor der Familie, ist dem irgendwann voraus gegangen. Mit Anfang 20 und zum ersten Mal ernsthaft schwer verliebt, eröffnete ich meinen Liebsten, dass ich auf Frauen stehe. Das war soweit auch erstmal kein Problem, ein homosexueller Onkel brach da in der Vergangenheit bereits einige Lanzen (Danke Markus!!!). Auch in meinem Heimatdorf hatte damit niemand ein größeres Problem – jedenfalls waren mir dies nicht bekannt. Bislang war ich aber mit der LGBT-Szene eigentlich noch gar nicht richtig in Kontakt gekommen oder hatte eine Idee davon, was das überhaupt sein sollte.

Die Szene: jetzt geht’s los

Als sich mein Lebensmittelpunkt immer weiter nach Köln verlagerte, bekam ich so langsam eine Ahnung davon. Erste Gehversuche auf der berühmten Schaafenstraße, Kölns Mittelpunkt der LGBT-Welt, lösten regelrecht Euphorie bei mir aus. OMG. WIR SIND SO VIELE. So bunt! So viel Glitzer! Und die Musik! Tötet mich – damit ich schön, glücklich und glitzernd sterben kann. Und auf einmal wollte ich Teil dessen sein. Mittendrin statt nur dabei. Mitreden, mitfeiern, mitlaufen, mitdemonstrieren, mitfahren. So wurde ich aktives Mitglied beim Netzwerk di.to. der REWE Group, das sich deutschlandweit, aber vor allem auch in Köln, rund um meinen Arbeitsplatz, für ein vielfältigeres Miteinander einsetzen. Natürlich wurde aber auch gefeiert und vielleicht das ein oder andere Kölsch auf der Schaafenstraße getrunken, wo ich mittlerweile Stammgast bin.

Jetzt kommen wir also endlich zum Trinken! Wein gibt es da natürlich auch, aber meistens eher einen, naja … Jedenfalls trinke ich dort eher Bier oder Cocktails. Die meisten meiner schwulen oder lesbischen Freunde sind auch doch recht leistungsstark am Glas. Da wird in geselliger Runde sehr gerne mal das ein oder andere Fläschchen genossen. Für mich war also klar: Dass die Homos gern einen trinken und guten Geschmack haben, das haben auch andere bereits erkannt. Also wollte ich herausfinden, welche spannenden Weine mit LGBT-Bezug es schon auf dem Markt gibt. So begann meine Recherche.

Wo sind sie denn nun?!

Wie sich herausstellte, war das gar nicht so einfach. Denn offensichtlich ist die doch sehr konservative Weinbranche nicht so ganz d’accord mit gay & queer („schräg“). Ich las Reportagen (total veraltet) über ein schwules Winzerpaar, fand den ein oder anderen eingeschlafenen Versuch, einen Gay-Burgunder (sensationeller Name!) zu kreieren. Die Ergebnisse meiner Suche waren ernüchternd. Irgendwie gar nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte, so schön bunt und vielfältig wie in meinem Kopf. Doch damit gab ich mich nicht zufrieden. Ich kurbelte mein Netzwerk mal an „Wer kennt wen…?“ und dann kam dabei die ein oder andere Empfehlung raus, welche Winemaker vielleicht in meinem Team spielen.

„Ich bin schwul, und das ist auch gut so…“ – oder nicht?

Ich habe alle empfohlenen Kontakte angehauen – und ich habe wirklich viele Absagen bekommen. Erschreckend viele Absagen. „Bin zwar schwul & Winzer, bin aber nicht geoutet.“ oder „Ja, ich stehe auf Frauen, aber einige Kunden finden das nicht so gut, daher darf das nicht mit dem Weingut in Verbindung gebracht werden.“ Am besten fand ich allerdings die Antwort eines Jungwinzers aus Rheinhessen, der total begeistert war von meiner Idee, mehr für die Sichtbarkeit von LGBT-Menschen im Weinbereich zu tun. Er würde mich leidenschaftlich gerne mit seiner Story unterstützen – allerdings erst, wenn seine Eltern mal das Zeitliche gesegnet haben, denn sonst würde er das Weingut nicht erben. Da blieb mir schier die Luft weg (auch weil die besagten Eltern, so Gott will, bestimmt noch 20-30 Jahre locker wegstecken könnten).

Mit wehenden (Regenbogen-) Fahnen voraus

Grundsätzlich sollte natürlich jeder selbst darüber entscheiden, ob und wie viel sie/er über ihre/seine Sexualität oder sexuelle Identität preisgibt. Die Heteros müssen ja schließlich auch keine Stellung beziehen („Mein Name ist Sarah, ich bin übrigens Hetero und bin als Frau geboren worden, identifiziere mich auch als solche.“). Mit wem ich am Ende des Tages das Bett teile, sollte aber auch keinen Einfluss haben auf die Wahrnehmung meiner Arbeit. Diese ist nicht besser oder schlechter, nur weil ich lesbisch bin. Wenn ich aber sichtbar bin, kann ich mit gutem Beispiel voraus gehen. Andere, denen es nicht so leicht fällt, können sich daran orientieren. „Die ist ja auch geoutet und ist erfolgreich – wieso ich nicht auch?“ Und wieder andere, die sich vorher gewundert haben, können sich daran gewöhnen.

Denn wir sind viele und wir sind überall. Und vor allem: Wir machen richtig geile Weine! In diesem Sinne: Cheers & happy Pride! Jetzt wird erstmal getrunken!


Queere Weine: meine Empfehlungen

„Love is Love“ – daran glaubt die Sektmanufaktur Flik

„Li(e)belle – Liebe ist Liebe“, Blanc de Noir Sekt, Flaschengärung, Flik Sektmanufaktur, Rheinhessen, Mainz

Dieser erstklassige Blanc de Noir Sekt wurde nach der traditionellen Flaschengärungsmethode hergestellt. Dass das ein Highlight ist, haben auch die Juroren beim Deutschen Sekt Award 2020 erkannt und die Li(e)belle mit dem 2. Platz in der Kategorie „Burgundersorten: Bis 36 Monate Hefelager“ ausgezeichnet. Grundlage bildet hier Spätburgunder, der sich von seiner besten Seite zeigt. Zarte Aromen von Beeren vereinen sich mit Zitrusfrüchten und einem Hauch Blütenduft. Ein sehr angenehmes Verhältnis von Süße und Säure macht Lust auf mehr. Die Idee zur Li(e)belle kam dem Hetero-Paar Flik gemeinsam mit Freunden von der „Bar jeder Sicht“ während der Corona-Pandemie. Die Mainzer LGBT-Lokalität & Beratungsstelle brauchte dringend finanzielle Unterstützung während der Gastro-Schließungen. Da fackelte Sektmacher Rüdiger nicht lange und gemeinsam mit befreundeten Künstlern entwarf man die „Li(e)belle“. Die erste Auflage war streng limitiert und zwischenzeitlich ausverkauft. Mittlerweile wurde nachproduziert und das Charity Projekt kann weiter gehen. Rund 50 % des Verkaufspreises von stolzen 18,50 € gehen an die „Bar jeder Sicht“. Da kann man schonmal die Korken knallen lassen!

Erhältlich ist die „Li(e)belle“ in der „Bar jeder Sicht“ und natürlich direkt beim Sekthaus Flik.


Mit Regenbogen-Flagge voraus: die Pride Edition.

„Meine Freiheit – Pride Edition“, Riesling Sekt brut, Weingut Meine Freiheit, Rheingau, Oestrich-Winkel

Es bleibt Prickelnd: ein weiterer Sekt reiht sich in diese Kategorie ein. Diesmal ein frischer Riesling Sekt, ebenfalls aus traditioneller Flaschengärung. Die 36 Monate Hefelager machen sich in angenehmer Reife und feiner Honig-Note bemerkbar. Aufgrund seiner fruchtig-frischen Aromatik ist dieser Sekt auf jeden Fall auch ein gutes Entrée für Einsteiger. Die Story zum Produkt hat mir Sabrina Schach erzählt. Sabrina ist Winzerin und Betriebsleiterin im Weingut Meine Freiheit – und hetero. Sie fühlt sich der LGBT Szene sehr verbunden, da sie viele homosexuelle Freunde hat und einfach etwas zurückgeben wollte. Die Pride Edition soll also einfach auffallen und ein buntes Zeichen setzen. Das ist ihr gelungen! Die Pride-Linie polarisiert aber auch. In der Kundschaft fanden sich schnell einige Unterstützer, allerdings genauso schnell stieß Sabrina auf Unverständnis und Unwissen. Einige fragten nach, was denn „Pride“ (gesprochen: Priede) denn bedeuten soll. Selbst Pinkwashing* Vorwürfe blieben nicht aus. Die Winzerin nimmts sportlich und sieht es als Auftrag weiter Aufmerksamkeit für LGBT zu generieren.

Erhältlich ist die Pride Edition einzeln oder im Pride-Paket direkt bei Meine Freiheit.

* "Pinkwashing bezeichnet Strategien, durch das Vorgeben einer Identifizierung mit der LGBT-Bewegung bestimmte Produkte, Personen, Länder oder Organisationen zu bewerben, um dadurch als modern, fortschrittlich und tolerant zu wirken. Als Portmanteauwort setzt es sich zusammen aus den Worten pink und whitewashing." Quelle: Wikipedia

In blauer Flasche und mit auffälligem Metallic-Schimmer-Look könnte der Riesling glatt beim CSD mitgehen!

„Meine Freiheit – Pride Edition“, Riesling feinherb, Weingut Meine Freiheit, Rheingau, Oestrich-Winkel

Sabrina macht übrigens nicht nur 1A Sekte, sondern auch Weine mit extrem gutem Trinkfluss. Wie z.B. diesen Rheingau Riesling, der in seiner feinherben Ausbauweise wirklich zum „Wegschlabbern“ animiert. Der 2018er Jahrgang ist ganz fein gereift und bringt Aromen von vollreifen Früchten wie Aprikosen, Pfirisich und Honigmelone mit.

Erhältlich ist die Pride Edition einzeln oder im Pride-Paket direkt bei Meine Freiheit.


Was für ein wundervoller Name für diesen Wein – ein Coming Out der frisch-fruchtigen Aromen!

„Coming Out“ Weißwein Cuvée, Weingut Boudier Koeller, Pfalz, Stetten

Ein wahrhaftiges Coming Out war das für Robert Boudier und Elmar Koeller als sie 2007 ein altes Weingut in der Nord-Pfalz erwarben. Beide totale Que(e)reinsteiger wollten im schönen Zellertal ein neues Zuhause finden. Die Dorfgemeinschaft beäugte das homosexuelle Paar äußerst kritisch – das könne ja schließlich nichts werden! Zwei Schwule, dann auch noch keine landwirtschaftliche Erfahrung, allen war klar: das wird nichts! Doch die beiden angehenden Winzer sahen dies als Herausforderung, jetzt erst recht zu bestehen. Als dann auch noch der neue Traktor in Rosa durch die Pfälzer Gemarkung tuckerte, wurde ihrer Unternehmung deutschlandweite Aufmerksamkeit zu Teil. Der „Stern“ berichtete über das Winzer-Paar – und eben auch über den rosa Traktor. Der ist mittlerweile Kult – aber mehr dazu im nächsten Abschnitt.

Diese Cuvée jedenfalls soll einfach, unkompliziert und leicht sein. Das ist den beiden gelungen! In der Nase verströmen tropische Früchte und Zitrus ihren Duft. Am Gaumen kommen dann noch reifere gelbe Früchte, wie eine süße Ananas oder sonnenverwöhnte Pfirsiche hinzu. Absolut süffig und macht einfach Spaß im Glas. Diese Trinkfreude unbedingt gut gekühlt genießen!

Erhältlich u.a. bei Wir Winzer oder direkt bei den Jungs von Boudier Koeller.


Das Kult-Objekt: der rosa Traktor wird auch zum Etikettenmotiv mit Durchblick

„Rosa Traktor“ Cuvée Rosé, Weingut Boudier Koeller, Pfalz, Stetten

Wir bleiben noch ein bisschen bei Robert und Elmar. Wie erwähnt, ist der Traktor heute Kult. Im Dorf schaut übrigens keiner mehr doof, wenn der durch die Straßen Stettens hoppelt. Höchstens auswärtige Hochzeitsgäste machen da noch große Augen. Das Weingut Boudier Koeller bietet sich nämlich auch als malerische Hochzeits-Location an, wie sie kaum schöner in einem Braut-Magazin abgelichtet sein könnte. Es lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch dort, auch ohne Hochzeit. Normalerweise öffnet die Vinothek im Weingut bei gutem Wetter ebenso seine Pforten und man kann leckere Weine und hausgemachte Kuchen in den Gärten des Weinguts genießen. Und wer zu tief ins Glas geschaut hat, der lässt das Auto besser stehen. Das Weingut verfügt über mehrere beinah luxuriös eingerichtete Gästezimmer, die ich bereits besichtigen durfte! Ein Traum!

Nun aber noch kurz & knapp zum „Rosa Traktor“: fruchtig, duftig, beerig. Vor allem Johannisbeeren, Erdbeeren und Himbeeren. Einmal Schlagsahne dazu bitte! Sehr gefällig und schreit nach wärmeren Temperaturen.

Erhältlich u.a. bei Jacopini Weinhandel und natürlich direkt bei Boudier Koeller.


Sie hatte nur noch rote Schuhe an: Bettinas Spleen ziert die Weinetiketten

„Achtkantig“ Blauer Spätburgunder, Weinhaus Bettina Schumann, Baden, Endingen am Kaiserstuhl

Das war übrigens keine Absicht, dass wir jetzt nur 1 Roten in der Kategorie dabei haben. Aber manchmal kommt’s eben wie’s kommt! Dafür hat dieser Rotwein es in sich. „Achtkantig“ bedeutet übrigens laut Duden „jemanden achtkantig hinauswerfen/hinausschmeißen/rausschmeißen (salopp: jemanden [handgreiflich und] ausgesprochen grob aus dem Haus, dem Zimmer weisen, entlassen)“ (Quelle: Duden.de). Find ich ja schon mal klasse! Lässt vermuten, dass wir es hier mit einem „edgy“ Spätburgunder zu tun haben, einer der es krachen lässt. Und das tut er auch! Erstmal bringt er eine frische Säure mit als Basis. Die Aromen pendeln sich irgendwo zwischen dunklen Beerenfrüchten, z.B. Brombeeren, Holunder oder auch schwarzen Johannisbeeren, und vegetativen Noten, wie Rosmarin und frisch gemähtes Gras. Geschmacklich holt er mich ganz typisch Pinot-Mäßig ab – ein wunderbarer Wein, der die badische Wärme ins Glas bringt.

Nun aber nochmal zurück zu den roten Schuhen und ihrer Besitzerin. Ich habe wirklich sehr lange nach einer lesbischen Winemakerin gesucht und viele Absagen kassiert. Umso froher war ich dann, als Bettina und ihre Ehefrau Melanie sich zurück gemeldet haben und mitmachen wollten. Ich habe lange mit Melanie telefoniert und sie hat mir von deren Weg ins Badische berichtet. Auch hier ist es eben sehr dörflich – tatsächlich kenne ich die Kellerei, früher die St. Katharinen-Kellerei, ganz gut aus meiner WIV Zeit. Diese Gebäude werden derzeit von Schumann genutzt. Doch Melanie sagt, sie sind angekommen und auch anerkannt. Dass die beiden keine Regenbogen-Fahne am Weingut hissen oder ihre Homosexualität an die große Glocke hängen, liegt aber nicht daran, dass frau sich verstecken will. „Ich möchte keinen Wein verkaufen, nur weil ich lesbisch bin.“, sagt Bettina. Dahinter steckt ihre Vision, einfach gutes Wein-Handwerk zu machen. Die Qualität soll im Vordergrund stehen, dafür will sie wahrgenommen werden. Das gelingt euch, wie ich finde!

Erhältlich sind die Weine von Bettina direkt beim Weinhaus Schumann oder u.a. bei Geile Weine.


Danksagung

An dieser Stelle muss ich nun einfach mal Danke sagen. Dieser Beitrag war eine Herzensangelegenheit. Geplant war das schon so lange. Eeeeewig hat sich alles hingezogen, Leute sind wieder abgesprungen. Neue Interview-Partner mussten gefunden werden. Danke für eure Geduld, danke für euren Input. Vielen Dank für die offenen und persönlichen Worte. Danke für das ein oder andere Glas Wein, manchmal sogar ganze Flaschen. Ich hoffe, ich kann mit diesem Beitrag helfen, dass wir sichtbarer werden.


Weitere Weinempfehlungen

Wer noch nicht so in Pride-Stimmung ist, kann sich mit meinen Frühlingsweinen auf den Sommer einstimmen:

Ihr kennt Weingüter, die ich unbedingt noch ausprobieren sollte?

3 Kommentare

  1. Andreas Andreas

    Ich hatte ursprünglich nach Weingütern an der Ahr gesucht, denen man jetzt nach der Flut helfen könnte. Bei gayfarmer.de bin ich auch noch nicht schlauer geworden, obwohl ich da regelmäßig an Stammtischen teilnehme. Jetzt wo alle helfen, ist es vielleicht nicht so angebracht, aber wenn das Interesse danach nachlässt, vielleicht später bei der Lese helfen.

    • Dominique Dominique

      Hi Andreas, wenn du direkt beim Winzer mit anpacken willst, dann würde ich dir empfehlen über das Angebot vom Deutschen Weininstitut zu gehen: https://www.deutscheweine.de/aktuelles/hilfe-fuer-die-ahr/ (direkt der erste Punkt „Praktische Hilfe für Weinerzeuger/innen“).
      Ansonsten gibt es hier einen Freiwilligen-Helferdienst, der vom „Helfer-Shuttle Ahr“ koordiniert wird: https://www.helfer-shuttle.de/

      Ich hoffe, das hilft dir weiter! LG Dominique

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